Beginnt jetzt der weltweite Glaubenskrieg?

von Wolfgang van de Rydt

Screenshot Youtube / the Rocky Reina Show

Nach den verheerenden Anschlägen auf Christen durch mehrere Selbstmordattentäter vermutet die Regierung von Sri Lanka, dass damit Vergeltung für den Anschlag von Christchurch geübt werden sollte. Als Drahtzieher gilt ein durch Youtube bekannter Imam, der mit dem „IS“ in Verbindung stehen soll. Wieder sollen Geheimdienste versagt haben, obwohl die Gefahr bereits mehrere Monate bekannt gewesen sein soll – was gegen das Motiv „Vergeltung für Christchurch“ spricht. Dankbar greifen die Medien diese Steilvorlage auf und dichten sich daraus ihre eigene Wahrheit. „Außenminister“ Heiko Maas heuchelte in einem Kondolenztweet Anteilnahme und vermied dabei mehr plump als geschickt das Wort „Christen“.

Nun lassen sich die Mega-Schlagzeilen nicht mehr vermeiden und BILD und Co. heizen die Stimmung  an. Der Brand von Notre Dame ist in den Hintergrund gerückt, doch längst sind Widersprüche aufgetaucht, die die offizielle Version infrage stellen. War es doch Brandstiftung? Und wenn ja – wer steckt wirklich dahinter?

Und passend dazu fordert das Sultanat Brunei in einem Brief an die EU „Toleranz“ für die Einführung der Todesstrafe für homosexuelle Handlungen.

Gleichzeitig stehen die AfD und im Nachbarland Österreich die FPÖ unter Dauerfeuer, weil sie sich gegen die zunehmende Islamisierung aussprechen. Der Glaubenskrieg ist längst im Gang. Die Fronten verlaufen asymmetrisch und sind in jeder Gesellschaft zu finden, wo der Islam inzwischen Fuß gefasst hat. China könnte demnächst Modell für alle Staaten werden, die von Terroranschlägen betroffen sind. Dort werden nämlich alle Religionen bekämpft. Nicht nur die islamischen Uiguren landen in Umerziehungslagern, auch Christen und andere Glaubensgemeinschaften müssen dasselbe Schicksal fürchten. Wenn es einen Auftraggeber hinter den Auftraggebern all dieser Terroranschläge gibt, dann liegen seine Absichten klar auf der Hand.



Quelle: Opposition 24